Am Gerichtsgebäude in Bozen, das seit einem halben Jahr dem Land gehört, werden verschiedene dringende Erneuerungs- und Instandsetzungsarbeiten durchgeführt.
Im Februar 2017 hat der Staat mit der Durchführungsbestimmung
Nr.
16 der Region Trentino-Südtirol und den Ländern Südtirol und
Trentino Zuständigkeiten im Bereich der Verwaltung des
Gerichtswesens übertragen. Damit ging auch das Gerichtsgebäude,
in dem das Landesgericht seinen Sitz hat, mit einem Inventarwert
von 40 Millionen Euro ins Eigentum des Landes über. Dieses über
zehn Millionen Euro schwere Raumprogramm hat die Landesregierung
auf Vorschlag von Landeshauptmann-Stellvertreter und Vermögens-
sowie Hochbau-Landesrat Christian Tommasini genehmigt. "Eine der
Voraussetzungen für ein gutes und wirksames Arbeiten der Justiz
ist eine angemessene Infrastruktur", so Tommasini.
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